„Besessen von der deutschen Kriegsschuld“

Eigentlich müßte man sich an den Kopf fassen: Der australische Historiker Christopher Clark verteidigt bei einer Diskussion in Potsdam das Deutsche Kaiserreich gegen gleich fünf deutsche linientreue Historiker, die Deutschland weiterhin als Hauptschuldigen am Ausbruch des 1. Weltkrieges betrachten und verzweifelt, aber letztlich doch erfolglos, Clark Paroli zu bieten versuchen. Clark hält nicht nur ihnen, sondern allen im Mainstream schwimmenden Deutschen den Spiegel vor: „Nur in Deutschland wird mir vorgeworfen, ich wäre zu deutschfreundlich“.

Lesen Sie den ganzen Bericht bei WELT Online:
www.welt.de/geschichte/article121231599/Besessen-von-der-deutschen-Kriegsschuld.html