Der nächste Knaller: „The Darkest Days“ von Douglas Newton

„Clark zum Quadrat“  so überschreibt die Wochenzeitung Junge Freiheit in der Ausgabe 42/2014 die Besprechung des neuen Buches des australischen Historikers Douglas Newton.
Der Autor stellt in seinem Werk die jahrzehntelang landauf landab in Schulen und Medien gepredigte Version vom selbstlosen britischen Eintritt in den 1. Weltkrieg in Frage. Newton schildert die Auseinandersetzung zwischen Friedenspartei und Kriegspartei innerhalb des britischen Machtzirkels in der Julikrise 1914. Die Kriegspartei unter Außenminister Edward Grey und Seelord Winston Churchill tat mit kräftiger Unterstützung  der Unterstaatssekretäre Arthur Nicholson und des berüchtigten Eyre Crowe alles, um Großbritannien in den Krieg gegen die Mittelmächte zu treiben.

Fazit: „Eine Handvoll Männer wollte den Krieg“  und bekam ihn.

Sie können das Buch hier bestellen:
www.buch.de/shop/buecher/mehrvonartikel/the_darkest_days_the_truth_behind_britain_s_rush_to_war_1914/douglas_newton/ISBN1-78168-350-6/ID37899129.html

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Zunächst einmal vielen Dank an die Betreiber dieser Seite und ihre unermüdliche Vorstellung von Fachliteratur, die beginnen, und vor allem dem Laien ermöglichen, ein jahrzehntelang verstelltes Bild endlich gerade zu rücken.
    Ich werde nicht die Einzige sein, der es aufgefallen ist, dass unser Kaiser Wilhelm II., das Deutsche Kaiserreich und die Thematik um den I. Weltkrieg sich aus den Medien, egal welcher Art, „geschlichen“ hat.
    Ganz klar: es war nicht mehr möglich, Kübel voller Mist auszuschütten….


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